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BDSM hat viele Facetten. Meine Leidenschaft ist sehr weit gefächert. Daher kann ich BDSM Erziehung sowohl online als auch real genießen.

ungehorsam straft Domina Isabell sofort

 

 
Grundsätzlich:

Ich lasse mich nicht in irgendwelche Klischees pressen wie eine Domina zu funktionieren hat, was sie tun und was sie lassen soll. Ich habe meine eigene Persönlichkeit und meine eigenen Regeln!!
 

 

 

Vor gut 16 Jahren bekam mein Fühlen einen Namen: Sadomasochismus. Phantasien seit meiner Kindheit nahmen Formen an. Die Bilder dieser Phantasien waren sich immer sehr ähnlich. Ich sah einen gefesselten, fixierten Körper, verschiedene Instrumente, die diesen Körper schunden. Häufig sah ich einen geilen Knackarsch. Ja, dass ich auf geile Ärsche stehe, war mir auch vorher schon klar... und ein hochgereckter Arsch, der mit verschiedenen Instrumenten bearbeitet wurde, machte mich einfach geil.
Wie es sich für eine Frau gehört ( das schwache Geschlecht ) kam ich gar nicht auf die Idee, dass nicht ich dieser Arsch oder dieser Körper in meiner Phantasie bin. Wenn ich mir die Dominas in den Glanzheftchen ansah, so war klar, das bin ich ganz sicher nicht. Herrinnen, Dominas, das entsprach nicht dem, was ich mir unter Sadomasochismus für mich vorstellte. Es war aufgesetzt und geschauspielert. Eine Dienstleistung, da ich zu dem Zeitpunkt noch gar nicht auf die Idee kam, dass es auch private dominante Frauen gibt, die das auch auslebten.
Also empfand ich mich als Masochistin. Machte mich auf den Weg, jemanden zu finden. Damals noch über Zeitungsanzeigen, was auch Erfolg versprach. Doch das alleine war es irgendwie nicht. Immer wieder merkte ich, dass irgendwas fehlt. Nur was?
Das Zeitalter des Internets begann und ich fand hier und da Gleichgesinnte zum Austausch. Und ich besuchte die ersten Partys. Nach einigen gescheiterten Beziehungen traf ich IHN. Ich sah ihn mit seiner Sklavin "spielen". Es war so wunderbar. Er hatte eine unglaubliche Wirkung auf mich und wir lernten uns kennen. Ich wurde seine "Sub". Er hatte etwas, was ich bis dahin noch bei keinem Anderen empfand. Und so schlug ich den Weg zur Sklavin ein. Ich lernte das Dienen. Lernte meinen Körper kennen. Er ist ein wahrer Meister meines Körpers. Ich diente mich einer Disziplin und Konsequenz, dass es schon unheimlich war.
Unsere Beziehungsform gleicht der einer großen Familie. Man nennt dies eine polyamore bzw. polygame Struktur. So kam es auch zu Hierarchien. Daraus resultierte, dass auch ich in der Position war, zu führen, zu lenken, zu strafen und mit zu erziehen.
Der Meister beobachtete es eine Weile und erkannte, dass all meine Konsequenz und meine Disziplin zum Dienen nicht von der angenommenen Devotion gesteuert wurden, sondern von Dominanz. Ich dominierte mich selber, strebte nach Perfektion.
Welch ein Gefühlschaos in mir. Nach so vielen Jahren nicht zu sein, was ich glaubte, was ich lebte, was ich sogar fühlte.
Der Meister schob mich nach dieser, seiner Erkenntnis mal eben einfach auf eine andere Ebene.
Es begann eine Zeit des Lernens. Domina in Ausbildung... lächel. So viel hatte ich schon auf der passiven Seite gelernt und es fiel mir leicht, es auf die aktive Seite zu übertragen.
Ich lernte Techniken, die meiner aktiven Lust entsprachen und suche mir dann einen eigenen Sklaven. Diese Beziehung lies mich völlig neue Gefühlsebenen beschreiten. Es entwickelte sich eine Leidenschaft, die mit dem Erleben als Sklavin nicht vergleichbar ist.

Das Internet bietet verdammt viele Möglichkeiten, um Dinge auszuprobieren. So kam es, dass ich mich neuen Themen über die Onlineerziehung annäherte. Themen, die in der bisherigen Konstellation nicht gegenwärtig waren. So gelangte ich auch in den semi-professionellen Bereich. Über die Onlineerziehung wähle ich heute meine Realkontakte aus. Sowohl für den prof. Bereich als auch für den privaten.
Meine Vorlieben entpuppten sich als vielschichtig und sind abhängig von meinem Gegenüber.

 
 
und schon lacht sie wieder, dein leid ist nun mal meine freude
 

by lady isabell